Die M5 der Martin-Buber-Schule gewinnt beim bundesweiten Kinderwettbewerb „Erlebter Frühling“ der Naturschutzjugend einen Preis in der Kategorie „Schulklasse“

Raus aus der Schule, rein in die Natur! Rund 1.200 Kinder haben sich in diesem Jahr bundesweit am NAJU – Wettbewerb „Erlebter Frühling“ beteiligt und erforschten Frühlingsboten. Raupen, Schmetterlinge, Honigbienen, Wildbienen, Igel und Weinbergschnecken. Die Klasse M5 der Martin-Buber-Schule beschäftigte sich im Schuljahr 2018/2019 intensiv mit verschiedensten Frühlingsboten. Die Schülerinnen und Schüler beobachteten Raupen zu Schmetterlingen heranwachsen, besuchten Imker und ihre Honigbienen, beschäftigten sich mit dem Thema „Wildbienensterben“ und bauten in diesem Zuge, mit Herrn Oberländer des Naturschutzbundes, Wildbienenhotels für das Schulgelände sowie ein Winterquartier für Igel. Es entstanden viele Arbeitsprodukte für Ausstellungen und Forschermappen, die letztendlich bei dem bundesweiten Kinderwettbewerb „Erlebter Frühling“ der Naturschutzjugend in Form einer Sammelmappe eingereicht wurde.

Mitte Juni kam dann die freudige Nachricht, dass die Schülerinnen und Schüler einen Preis in der Kategorie „Schulklasse“ gewonnen hatten. Ende Juni überreichte Frau Sörries von der Naturschutzjugend persönlich die Urkunden sowie die tollen Buch- und Sachpreise an die kleinen Naturforscherinnen und Naturforscher der M5.